leben, laufen, und NEIN, ich kenne den Herrn Lugner nicht persönlich!!!
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Florenz Marathon am 30.11.2008, der Regentanz

Florenz. Ich hatte mir eine Ausschreibung bei der Marathonmesse in Wien mitgenommen, sie aber dann einem Bekannten gegeben, weil nach der Darmgrippen-Dixieklo-Safari des Vienna City Marathon das Thema Langstrecke für mich erst einmal besprochen war .

 

Dann machte mir eine Bronchitis den Gedanken an eine Revanche beim Grazer Marathon zunichte und plötzlich saß ich vor dem Computer und buchte über Internet eine Reise zum Marathon in Florenz. Da mein Vater und Coach keine Zeit hatte, beschloss meine Mutter spontan, mich zu begleiten. Das ist der Vorteil, wenn man ein verwöhntes Einzelkind ist! Mama wollte aber nicht Marathon- , sondern Kulturreisen und so latschten wir am Samstag vor dem großen Marathontag durch die Stadt und ließen uns sämtliche alten Gebäude ausführlichst erklären. . Dazu regnete es beharrlich und ich hoffte, dass die Wolken bis morgen leer sein würden.

 

Der Marathonsonntag begann vielversprechend. Die Straßen waren zwar noch feucht, als wir uns um 07:20 Uhr zu Fuß auf den Weg quer durch die Stadt zu den Kleiderwagen begaben, aber am Himmel waren ein paar schüchterne blaue Flecke zwischen den drohenden dunklen Wolken zu sehen und wir beschlossen, dass die Regenwolken von uns weg ziehen und der Sonne Platz machen würden. Davon wussten die Wolken allerdings nichts .

 

Als ich am Start mit einer Unmenge anderer Läufer aus dem Shuttlebus stolperte, der normalerweise für nicht einmal halb so viele Personen zugelassen ist, regnete es bereits wieder. Ich zog mir den kleidsamen Regenschutz aus orangem Plastik über den Kopf und war froh, nicht größer gewachsen zu sein, denn der umgebaute Müllsack ragte einigen hochgewachsenen Läufern nicht einmal bis an den Schritt.

 

Eigentlich hatte ich meine Jogginghose schon mit dem Kleidersack vor dem Einsteigen in den Shuttlebus abgeben wollen, aber im selben Moment, wo ich die Hose auszog, fröstelte ich dermaßen, dass ich sofort wieder in die warmen Sachen stieg und hoffte, den Kleiderbeutel am Start noch irgendwie meiner Mutter geben zu können. Die musste zu Fuß zum Start hochgehen, denn der Shuttlebus war nur für die Läufer gedacht. Verkehrte Welt irgendwie. Da fahren wir los, um zu laufen und andere müssen gehen, um uns laufen zu sehen…

 

Mein Marathon:

 

Der Startbereich am Piazzale Michelangiolo in Florenz bietet eine phänomenale Sicht über die Stadt und obwohl es mittlerweile wieder heftig regnet, sieht man die Kuppe des Doms, wo unser Ziel sein würde. Es hat etwa 10 Grad Plus, die aber durch den aufkommenden Wind etwas kühler auf der Haut empfunden werden. Aha, deshalb hat also die berühmte „David“-Statue hier am Platz so ein kleines Zumpferl. Scheinbar ist es hier oben öfter so kalt…

 

Die übliche Warteschlange vor den Dixie Toiletten verkürzt sich für mich dadurch, dass die Dinger teilweise bunt bemalt sind und da gibt es Afrikamotive und ganze Wälder zu bestaunen. Als ich endlich an der Reihe bin, gibt es natürlich kein Papier mehr. Hätte mich eigentlich nicht überraschen sollen, aber ich bin wohl etwas verwöhnt von Wien, daher habe ich die Taschentücher noch nicht griffbereit beim Eintreten in die Eilige Halle. Aber in meinem Startersackerl ist ja zum Glück eine ganze Packung Hygienetücher, die ich eigentlich an meiner Schnupfennase verbrauchen hatte wollen.

 

Um 09:20 Uhr sollte der Start sein und um kurz vor 09:00 Uhr begebe ich mich in meinen Startblock. Es wird sehr genau darauf geachtet, dass keiner sich in einen falschen Startblock schummelt und durch den hohen Gitterzaun versuche ich, meine Mutter in der Menschenmenge der Zuschauer zu finden.  Die Jogginghose habe ich jetzt widerwillig ausgezogen und auch der graue Rolli, dessen Verlust mich nicht wirklich berühren würde, steckt schon im Startersackerl. Keine Mama. Das Starterfeld setzt sich in Bewegung und die Absperrbänder, die eigentlich die verschiedenen Startgruppen trennen hätten sollen, werden einfach niedergetreten.  Das Feld durchmischt sich mit nassen, fröstelnden Läufern aller Geschwindigkeitsgruppen. Teilweise haben Starter Regenschutzmüllsäcke anderer Marathonveranstalter an, die wesentlich besser geschnitten sind. Andere haben Wärmefolien um sich gewickelt, um die ich sie brennend beneide. Wir wollen loslaufen, damit uns endlich warm wird! Der Regen kommt inzwischen waagrecht daher.

 

Der Hubschrauber einer Fernsehstation kreist über uns und sämtliche italienischen Starter brechen in hysterisches Kreischen und Winken aus. Dann scheint irgendwo der Startschuss gegeben worden zu sein. Das Starterfeld beginnt im vorderen Bereich zu hüpfen und sich aufzudröseln und irgendwann bildet sich auch vor mir genug Platz für die ersten schnellen Schritte. Wenige Meter weiter ist schon der Startbogen und die ersten Transpondermatten dieses Marathons tauchen unter meinen Füßen durch. Ich bin auf der Strecke! Den Müllsack habe ich mir gerade noch vom Körper gerissen und als ich ihn zur Seite werfen wollte, nahm ihn mir ein anderer Läufer aus der Hand und zog ihn sich über den Kopf. Auch gut, so kann wenigstens kein Nachfolgender darüber stolpern. Das Startersackerl noch immer in der Hand, laufe ich die ersten zaghaften Schritte über den abschüssigen Asphalt der Viale Galilei. Nach etwa 500 Metern werfe ich die Sachen endlich zur Seite. Schade, irgend jemand wird sich über meine türkise Jogginghose, die eigentlich eine Wellnesshose ist, bestimmt freuen!

 

Nach knapp 3 Kilometern sehr schaumgebremstem Bergablaufen ertönt plötzlich rhythmisch eine Trillerpfeife. Die wird von einem älteren Herrn bedient, der uns vor einer Verkehrsinsel warnen soll, die plötzlich die Läuferschar in zwei Hälften aufteilt. Der arme Mann steht auf dem vordersten Stück der Verkehrsinsel, hat eine lange Stange mit irgend einem Wimpel in der Hand, eine leuchtendgelbe Schutzweste an und gibt Pfeifsignale, während er den Fahnenwimpel schwenkt. Er erinnert mich an diese Figuren, die eine Zeitlang auf den Baustellen standen und monoton ihre Fahne schwenkten. Den Namen weiß ich nicht mehr, aber vielleicht kann mir dabei ja ein geneigter Leser weiterhelfen?

 

Weiter geht es über eine breite Allee und da der Regen aufgehört hat, setzt sich der lustige Altkleider-Striptease der Läufer fort. Mal liegt hier eine uralte Jacke aus der Vor-Gore-Tex-Zeit Marke Plastikhaut, dann wieder eine Strickmütze, deren Besitzer wohl schon lange eine Entschuldigung für die Entsorgung des unglücklichen Teils gesucht hat.

 

Auf der Via Sant´Angelo bleibt eine Gruppe Läufer einige Meter vor mir plötzlich stehen und macht sich selbst die la-ola-Welle. Da die fünf oder sechs Helden die Straße zur Gänze absperren, kann niemand schnell genug ausweichen und die nachfolgenden Läufer laufen auf die Vorderen auf. Ich gerate mitten in dem Kuddelmuddel und werde zusammengedrückt wie der Käse in einem Sandwich. Erste „Stronzo!“ Rufe werden laut und die la-ola-Jungs laufen wieder los.

 

An den Labestationen gibt es Wasser, Iso, Tee und Obst, sowie jeweils ein kleines Versorgungszelt für Leute mit Kleberallergie, für die eigens glutenfreie Sportnahrung angeboten wird. Ich trinke nur Wasser bis zur vorletzten Station bei Kilometer 35. Dazu gibts zwei Gels aus dem Quetschbeutelchen und mein Magen verhält sich ruhig.

 

Zweimal überlege ich, ob ich ein Dixie Klo aufsuchen soll, aber eigentlich ist es nicht nötig. Überhaupt gibt es auf der ganzen Strecke nur jeweils bei den Labestationen je ein Dixie und ansonsten unterwegs nichts. Die Männer biegen in alle möglichen Parkanlagen ab, der eine oder andere verrichten sogar quietschvergnügt sein Geschäft an fremde Gartenzäune und ich muß mich doch sehr wundern, denn ich fände es als Anrainer nicht besonders erhebend, wenn mir ein Läufer in die Hauseinfahrt pieselt. Der einzige Trost ist, dass der wieder stärker werdende Regen die Angelegenheit ohnehin rasch davonschwemmen wird.

 

Ab und zu biegt ein Autofahrer aus einer Tiefgarage in die Laufstrecke ein und fährt dann, begleitet von wilden italienischen Schimpfwörtern, bis zur nächsten Kreuzung, wo er rasch von der Strecke weg abbiegt und unterwegs noch von den Streckenposten schlimme Sachen zu hören kriegt.

 

Auch die Rettungsautos fahren auf der Laufstrecke, ihr Folgetonhorn, untermalt von einem ständig gleich bleibenden Grundton (wie bei einem Dudelsack), kündigt sie schon von Weitem an und wir Läufer springen auf den Gehsteig, wo wir dann bald von einer Kilometertafel abgebremst werden. Bei 9000 Startern mag die Quote an Ausfällen zwar nicht so aufregend klingen, aber ich hatte doch das Gefühl, dass ziemlich oft die „emergencia“ mit Blaulicht und Tatü an uns vorbeirauschte.

 

Zweimal laufen wir über rote Teppiche, die jeweils über Sandpassagen gelegt worden sind. Ich habe aber bisher nicht herausgefunden, ob wir nun über absichtlich angelegte Sandwege in Parkanlagen oder über Baustellen gelaufen sind.

 

Meine Schuhe sind schon patschnass und bleischwer. Irgendwo war eine riesige Pfütze, der ich nicht ausweichen habe können und die viel tiefer war als ich mir vorstellen konnte. Überhaupt, vorstellen können! Die Pflastersteine auf manchen Straßen sind mit Niveauunterschieden von 3-5 Zentimetern verlegt, teilweise wurden fehlende Pflastersteine mit Kaltasphalt ersetzt und überall steht das Wasser in schmutzigen Pfützen. Obwohl Florenz eine auffällig saubere Stadt ist (erst recht für Italienische Verhältnisse), durch Bremsstaub und Reifenabrieb hat sich in allen Pfützen ein herrlicher Bodensatz gebildet, der für meine Waschmaschine zu Hause vermutlich eine echte Herausforderung wird! Die Chance auf einen Knöchelbruch durch Umkippen auf dem schlechten Straßenbelag ist auf weit über 20 Kilometern gegeben, ich nütze sie aber nicht. Obwohl ich eigentlich als reiner Asphaltläufer ein Spezialist im Umknöcheln bin.

 

Nach 25 Kilometern werden mir die Laufhandschuhe lästig. Ich habe sie vom LIDL gekauft und finde sie wirklich hübsch. Andererseits laufe ich normalerweise nicht mit Handschuhen und der Gedanke, die klatschnassen, von Schweiß und Powergel klebrigen Handschuhe in den Hosenbund zu stecken, zieht mir die Gänsehaut hoch. Bedauernd werfe ich die Handschuhe zur Seite, wo eine nagelneue „Firenze Marathon“ Jacke auf der Straße liegt. Die blauen Funktionsjacken gab es im Startbeutel und ich war total überrascht, dass es zusätzlich zu einem langärmeligen Funktionshemd in MA48-Orange auch noch eine so tolle Jacke gab. Es mag aber sein, dass diese Großzügigkeit mit dem 25-Jahr Jubiläum des Marathon zu tun hat. Schade auf jeden Fall um die Jacke, die hier "entsorgt" wurde. Seufz.

 

Nach der 30-Kilometer Labestation geht es dann in einen Park, was ich sehr angenehm finde. Obwohl ich die „Forza“ und „Bravi“-Rufe der Italiener, die trotz des schlechten Wetters die Läufer anfeuern, sehr nett finde, bin ich froh, mal eine Weile mit meinen Gedanken und einer Reihe anderer, mir unbekannter Läufer allein laufen zu können. Durch den Park hallt ein Trommelrhythmus, den wir bis zum Verlassen des Parks nach der 37-Kilometer Marke hören können. Im Park fühlt es sich an wie ein ganz normaler Sonntagslauf am Murlaufweg oder meinetwegen auch im Prater in Wien. Alle laufen vor sich hin, ab und zu hört man jemanden husten oder ausspucken und kurze Bemerkungen, die gemeinsam Laufende einander zuwerfen. Ein Motorrad der Streckenüberwachung fährt vorbei und der Sozius nickt uns freundlich zu.

 

An der 35-Kilometer Labestation probiere ich den Tee. Er ist lauwarm, picksüß und schwarz. Ich ziehe das Tempo leicht an, weil ich spüre, dass es mir nichts ausmachen wird. Ab dem magischen 38-Kilometer Punkt beginnen die Rendezvous anderer Läufer mit dem Hammermann. Ich habe die Ärmlinge vom Wildon Radmarathon an und auf jeder Seite einen Aufdruck des Herrn mit dem Hammer. Scheinbar ist das eine gute Abwehr.Ein Bursche knickt vor mir nach vorne, als wolle er mich über sich bockspringen lassen und ich kann gerade noch ausweichen, ohne ihn umzurempeln. Dabei stoße ich aber an einen anderen Läufer, der gerade auf meiner Höhe ist und rufe entschuldigend „Scusi“, weil wir ja hier in Italien sind und alle „scusi“ sagen statt „sorry“. „Passt scho´“ sagt der andere Läufer, weil er ein Bayer ist und auf seinem T-shirt steht hinten irgendwas von Deggendorf .

 

Es geht mir gut, ich laufe laut der Angaben meines Sportbandes ein absolut gleichmäßiges Tempo, allerdings kommt es mir vor, als würde ich immer schneller, denn ich überhole so viele Läufer, dass es mir schon fast unheimlich wird. Zwischen der 38-Kilometer Marke und dem Zieleinlauf überhole ich an die 100 Läufer, die teilweise schon gehen oder in ganz merkwürdigem Stil vor sich hin tappen. Als ich die 41-Kilometer Tafel sehe, checke ich ab, ob ich noch „Körner“, sprich genug Energie habe und renne los. Immer schneller und schneller, aber die 42er Marke kommt nicht. Ein Stück vor mir die pinkfarbenen Luftballons der sub-4 Stunden Paceläufer. Die sind aber früher gestartet und ich weiß, dass ich unter 4 Stunden bleiben werde. Plötzlich ein blauer Bogen, ich sehe am Streckenrand meine Mutter, die sich mit einer Italienerin – vermutlich über Mode – austauscht und rufe ihr zu, sie solle sich beeilen, damit wir uns im Zielbereich treffen. Dann laufe ich über den blauen Teppich, der die schlimmsten Löcher im Pflaster verdecken soll, ins Ziel.

 

Mein Sportband teilt mir mit, dass ich 3:57,17 Stunden für eine 43 Kilometer lange Strecke gebraucht habe. Aha, das Sportband hat also beim Bergablaufen falsch kalibriert und statt 42,195 Kilometern ganze 43 Kilometer gerechnet. Auch gut.

 

Ich reihe mich in die langsame Wandergruppe der Finisher ein. Wir erhalten eine Medaille mit einer frei beweglichen Münze und dem Aufdruck „25anni Firenze“ , danach eine Flasche eiskaltes Mineralwasser, einen kleinen Plastiksack mit einer Orange und einem Müsliriegel und eine silberfarbene Wärmefolie mit Sponsoraufdruck. Ich binde die Wärmefolie wie einen Pareo, damit ich die Hände freihabe, um den Bip-Chip von meiner Startnummer zu lösen. Ein Italiener lässt sich von mir seine Wärmefolie umbinden, weil er vor lauter Zittern nicht zurande kommt. Wie eine Prozession aus Firnzuckerl mit schmutzigen Beinen unten dran wandern wir zum Ausgang. Dort bekommen wir im Gegenzug zu dem Zeitnahmechip unsere 5,-- Euro Einsatz zurück und dann trabe ich gemütlich hinüber zur Kirche, wo ich mit meiner Mama den Treffpunkt ausgemacht habe.

 

Gemeinsam spazieren wir über den riesigen Markt, wo wir den Versuchungen von „fast echten“ Gucci-Handtaschen um 20,-- Euro und YSL-Halstüchern um 5,-- Euro widerstehen, zum Hotel. Nach einer schnellen Dusche und endlich wieder trockenen Sachen am Körper gehen wir essen. Ich bestehe auf zwei großen Cappuccino statt eines normalen Getränkes und einer Portion Prosciutto Crudo und wäre am Tisch beinahe eingeschlafen.

 

Um 16: Uhr fährt der Bus von Gruber Reisen in Florenz ab in Richtung Heimat. Auf der langen Fahrt nach Hause im Bus kriege ich dafür kein Auge zu. Um halb zwei Uhr morgens sind wir endlich zu Hause und ich sitze noch bis 04:00 Uhr morgens mit einem großen Krug Bananen-Soja Milch in der Küche und lese. 

3.12.08 22:11
 


bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


ramona / Website (4.12.08 09:03)
Liebe katzie, ich gratuliere Dir sehr zum erfolgreichen Finish in Florenz und zu dieser super Zeit. Danke für Deinen wundervollen Bericht. Erhol Dich gut! Ich wünsche Dir und Deiner Familie eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!
Liebe Grüße
Ramona


Silke (4.12.08 11:35)
Liebe Katzie, was für ein gelungener schöner Bericht. Das Lesen hat außerordentlich viel Spaß gemacht. Ich gratuliere zur guten Zeit in Florenz. Dein Blog gefällt mir insgesamt prima. Schöne Grüße auch an die Katze.


Sepp (OberpfalzLäufer) (6.12.08 20:59)
Servus Katzie, ich lese gerne Deine Berichte.

Glückwunsch zum Marathonfinish!!

Eine schöne Weihnachtszeit wünsche ich!


mama (15.12.08 15:39)
Hallo Katzie !
Florenz war für mich nicht nur Kultur-, sondern in erster Linie Marathonbegleitung für dich. Dich im Startbereich zu finden war leider unmöglich, dafür hat es mich sehr gefreut, dass wir uns bei km 12 getroffen haben und du mir gesagt hast, "alles Leinwand". Ich sparzierte dann in den Zielbereich wo ich sah, dass unmittelbar nach dem Zieleinlauf praktisch keine Möglichkeit ist (alles einzäunt) direkt Kontakt aufzunehmen. Nach einem Abstecher in die Kirche (Lieber Gott gib, dass mein Kind den Marathon gut übersteht) habe ich dann knapp vor dem blauen Bogen gemeinsam mit einer Italienerin die Läufer/innen angefeuert und mich dann sehr gefreut, als du relativ locker vorbeigelaufen bist.
Ich bin sehr stolz auf dich.
Bussi
Mama


Jörg / Website (21.1.09 20:04)
Gratulation zur sub 4, auch wenn es etwas spät ist. In einer anderen Stadt zu laufen, ist immer wieder toll.

Grüße

Jörg

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