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leben, laufen, und NEIN, ich kenne den Herrn Lugner nicht persönlich!!!
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Tag 9: Montag, 25. Juli 2011
Guten Morgen ohne Muskelkater! Na gut, von 20 Kilometern bekomme ich schon lange keinen Muskelkater mehr, aber normalerweise würde ich heute nur regenerativ unterwegs sein. Spielts aber nicht, denn um 12:00 Uhr habe ich wieder Power Plate Training gebucht. Also um 10:30 Uhr aufstehen, Morgengymnastik, Activizer und dann mit dem Rad in die Stadt zum Power Plate Training. Ich bemerke, dass meine Bauch- und Rückenmuskulatur deutliche Schwächen hat und beschließe, darauf künftig mehr Bedacht zu nehmen bei meinem Training. Nach einigen privaten Erledigungen sitze ich schon wieder am Rad und düse in die Arbeit. Nachtdienst bis 06:30 Uhr steht am Programm. Das Restorate hab ich zwar mitgenommen, aber ich habe keine Ruhepause, die ganze Nacht high life und somit kurble ich um 07:00 Uhr wieder Heim, wo ich gegen 08:00 Uhr ins Bett kippe. Nach der Einnahme des Restorate, versteht sich! Das Schwimmtraining um 09:00 Uhr lasse ich diesmal wohl ausfallen...
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Tag 8: Sonntag, 24. Juli 2011
Heute habe ich wirklich lange geschlafen. Irgendwie bin ich gestern doch nicht so schnell eingeschlafen, habe dann noch endlos lange gelesen... Das Regenwetter macht mich unlustig und so klettere ich erst nach Mittag aus dem Bett und mache mir erst einmal einen Tee. Erst nach dem Checken der E-mails, während ich grade mit dem Hochladen neuer Podcasts auf meinen mp3 Player beschäftigt bin, rühre ich mir das Activize in ein Glas Wasser und dann mische ich mir ein Pulver in die Blase des Trinkrucksacks. Heute will ich zwar nur 20 Kilometer laufen, was mit dem Trinkgürtel leicht abzudecken wäre, aber weil es so nass und kalt ist, nehme ich eine leichte Jacke zusätzlich mit und dafür benötige ich den Rucksack. Und weil ich so viel Platz in dem Rucksack habe, stopfe ich noch allerhand weiteres unnötiges Zeug rein. Das Damen-Handtaschen-Prinzip *kopfschüttel über mich selber*. Gemütlich laufe ich die geplanten 20 Kilometer. Inzwischen ist mir auch klar, warum ich nach einiger Zeit einen leichten Einbruch habe. Der Activizer peppt mich zwar auf, aber da ich immer ohne Frühstück loslaufe, sind irgendwann die Kohlehydratspeicher leer und bis der Körper die Fettreserven anzapft, muss ich eine harte Übergangsfrist irgendwie überstehen... meist bin ich dann aber auch schon wieder Daheim und erinnere mich nur an die zähen letzten Kilometer. Heute habe ich ein Kohlehydrat-Iso Getränk in der Blase des Trinkrucksackes und nuckle auch brav daran. Weil es aber ohenhin nass und kalt ist, trinke ich nicht mal einen Liter von den vorher optimistisch abgemischten 2 Litern Getränk. Naja, es hätte ja auch passieren können, dass ich die Runde verlängere, daher habe ich vorsichtshalber etwas mehr zu trinken mitgenommen. Am Abend dann das Restorate, aber ich mein Magen ist nicht so begeistert davon. Wenn ich die Fitline Produkte weiter verwende, werde ich auf die "Sensible" Versionen umsteigen. Die habe ich im Online Shop nämlich auch entdeckt.
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Tag 7, Samstag 23. Juli 2011
Morgens etwas länger zu schlafen, das gönn ich mir einfach. Es regnet und daher schwinge ich mich nach meiner Morgendosis Activizer auf den Heimtrainer und schaue dabei die zweite Hälfte der DVD "Der Räuber". Dann noch zehn Minuten Stepper und zwanzig Minuten Gymnastik mit den Heavy hands und danach zahlt sich die ausgiebige Dusche wirklich aus! Um 14:00 Uhr mache ich mich wieder bereit für den Weg zur Arbeit, Fußballdienst. Und kurz vor Mitternacht komme ich Heim und lege mich nach einer Portion Restorate schlafen. Vom gestrigen "Arbeitseinsatz" merke ich nichts, obwohl ich etliche blaue Flecken vom Möbelrücken habe.
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Tag 6: Freitag, 22. Juli 2011
Tagwache um 07:00 Uhr, gleich mal ein Activize und dann 10 Kilometer flott rennen, denn um 09:00 Uhr kommt mein Papa und wir werden den ganzen Tag Möbel schleppen, zusammenbauen, ein- und umräumen... Und genau so wird es auch. Am Abend dann eine Dosis Restorate. Morgen hätte ich eigentlich frei, aber ich hab mich für einen Zusatzdienst gemeldet und so werde ich zwar etwas länger schlafen, aber trotzdem dann in die Arbeit gehen. Von dem Power Plate Training merke ich nix. Ich schiebe das jetzt mal auf die magische Wirkung des Restorate und nehme auch heute Abend brav die Dosis zu mir.
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Tag 5: Donnerstag, 21. Juli 2011
05:30 Uhr TAGWACHE und inzwischen ist das "Activize" ein fast gewohnter Bestandteil meines Morgenrituals. Dann aufs Rad und ab in die Arbeit. Den Morgentee gibts erst in der Firma, mindestens 12 Stunden Arbeit liegen vor mir. Der Muskelkater hält sich in Grenzen (eigentlich spür ich noch gar nix) - aber möglicherweise kommt der Hammer erst morgen... Irgendwie hab ich momentan extrem viel Drive, das merken auch die Kollegen und fragen mich, ob ich frisch verliebt bin... ähm... nein, bin ich nicht! Am Abend wird es in der Firma etwas später. Zuhause mache ich es mir noch mit einem Buch auf der couch bequem, aber kurz vor Mitternacht genehmige ich mir wieder ein Restorate und gehe dann brav schlafen.
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Tag 4: Mittwoch, 20. Juli
Auch heute komme ich erst nach 07:00 Uhr vom Nachtdienst nach Hause - womit ich nicht, wie andere Leute morgens, das "Activize" zu mir nehme, sondern das "Restorate". Und dann schlafen gehe. Um 13:15 Uhr stehe ich auf und dann gibt es wie nach dem Aufstehen üblich, einen heißen Tee und das Activize. Mir scheint, ich brauche jetzt etwas weniger Schlaf mit dem Restorate. Das werde ich jetzt etwas genauer beobachten, denn immerhin bin ich ein richtiger Siebenschläfer und benötige durchschnittlich acht bis neun Stunden Schlaf, sonst bin ich unleidlich. Nachdem ich meine Post durchgeblättert habe, ist es 14:30 Uhr und ich bin bereit für eine lockere 15 Kilometer Laufrunde. Was mir beim Laufen auffällt: bis 45 Minuten Trainingsdauer pusht der Activizer deutlich, danach fällt mein Tempo rapide ab. Der Spaß am Training bleibt, aber der Power-Effekt verliert sich irgendwo im Asphalt. Nun, da ich ja momentan für keinen speziellen Wettkampf trainiere, ist es mir wichtiger, den Spaß zu erhalten. Und der ist zweifelsohne da. Normalerweise laufe ich ein konstantes Tempo... und das "schnell losrennen" ist eher eine Wettkampfkrankheit von mir, denn im Training starte ich oft viel zu gemütlich. Ich habe aber nicht das Gefühl, mit dem Activizer schneller loszulaufen. Andererseits "zehre" ich noch von meinem momentanen Leistungstief, in das ich mich bis vor Kurzem offenen Auges hineinmanövriert habe und das ich nur langsam verlasse. Nach dem Duschen überfliege ich meinen Kalender und komme dahinter, dass ich um 17:15 Uhr einen Termin für ein Power-Plate Probetraining hab. Upss.... fast übersehen! Und so sitze ich um 16:50 Uhr wieder am Rad und kurble schnell in die Stadt zum nächsten Sporttermin. Das Power-Plate Training ist ganz schön intensiv. Dafür, dass es nur etwa 30 Minuten dauert, bin ich ganz schön geschafft, als ich anschließend einen Vertrag für 10 weitere Einheiten abschließe. Wenn schon, denn schon. Meine Muskeln werde ich in den nächsten Tagen heftig spüren, verrät mir der Trainer grinsend. Dank, ich spür sie jetzt schon! Und noch immer guter Laune radle ich wieder nach Hause, um einen gemütlichen Abend vor dem Computer zu beschließen. Vor dem Schlafengehen gibts wieder "Restorate"... nur zehn Stunden nach dem "Activize".. tja, ich habe eben einen merkwürdigen Lebensrhythmus... und in sechs Stunden muß ich wieder aufstehen...
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Tag 3: Dienstag, 19. Juli 2011
Nach dem Dienst um 09:00 Uhr endlich völlig kaputt ins Bett gefallen, vorher noch ein Restorate angemischt und getrunken, dann tief geschlafen bis 15:45 Uhr. Nach dem Aufstehen habe ich mir wieder ein Activize genehmigt und wollte eigentlich nur noch ein wenig im Haushalt erledigen, um dann zum Nachtdienst zu gehen. Aber irgendwie war ich plötzlich so motiviert und ehe ich michs versehen habe, stand ich in den Laufschuhen an der Ampel. 7 Kilometer im gemütlichen Landschaftsbetrachtungsmodus und anschließend duschen und zur Arbeit radeln. Motivation ist momentan reichlich vorhanden. Ich schieb das mal auf das Zauberpulver...
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